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und geht…

Das Denken…

„Das Denken beginnt erst dann, wenn wir erfahren haben,
daß die seit Jahrhunderten verherrlichte Vernunft die
hartnäckigste Widersacherin des Denkens ist.“
Heidegger, Martin

Nietzsche, Heidegger, ich und die Metaphysik

von Andrea

Nietzsche und die Metaphysik

Nietzsche ist ein Philosoph, den ich immer bewundert habe. Ich habe schon mit 20 den „Zarathustra“ gelesen, ohne alles zu verstehen. Ich habe einfach die Sprache genossen und damit den Zauber, der dem Buch inne wohnt. Im Philosophiekurs der „academia publica“ haben wir einige Semester mit Nietzsche verbracht und nun kenne ich mich ein wenig aus.
Ich habe gelernt, dass es bei Nietzsche´s „Gott ist tot“ nicht nur um Atheismus geht, sondern dass sich Nietzsche hiermit gegen die gesamte Metaphysik wendet. Fragwürdig ist nicht nur die Rolle Gottes im Alltag der Menschen geworden, sondern sein ontologischer Status als Fundament , in dem vormals alle Moral, Geschichtsphilosophie und Naturerkenntnis glaubte sich verankern zu können (Wiegbrecht Ries, Nietzsche zur Einführung, S 107).
Und das gilt naturgemäß auch für andere Fundamente. Nietzsche stellt Platons „Idee vom Guten“ in Frage. Er entzieht den Werten und der Wahrheit den Grund. Er erkennt, dass es eine wahre Welt nicht gibt. Nietzsche sprach vom „Unsinn aller Metaphysik“ (Nietzsche, der Wille zur Macht, No. 574) und er sah sich als Überwinder der Metaphysik.
Ich bewundere Nietzsche auch deshalb, weil er so einsam und tapfer alle Sicherheiten denkerisch zerstört und dann ohne metaphysische Hütte im kalten Wind seines eigenen Denkens steht; und das ohne all die Zerstreuungen, mit denen wir uns heute von den bodenlosen Unsicherheiten des Lebens ablenken können. Die Feindschaft zur Metaphysik hat Nietzsche übrigens auch für die Postmoderne attraktiv gemacht, welche nicht mehr an die Wahrheit sondern nur noch an Interpretationen glaubt.

Heidegger und Nietzsche und die Metaphysik

Nun beginne ich, mich mit Martin Heidegger zu beschäftigen und erstaune sogleich beim ersten Herumschnuppern in seinen Büchern. Heidegger nennt Nietzsche dagegen den „letzten Metaphysiker des Abendlandes“(Heidegger, Nietzsche, S. 431). Das ist interessant.
Nach Ansicht von Heidegger sei Nietzsche jedenfalls in seinem Spätwerk zur Metaphysik zurückgekehrt (Martin Heidegger, Holzwege „Nietzsches Wort Gott ist tot“, 1943). In diesen Texten deute Nietzsche das Wesen der Wirklichkeit nach metaphysischer Weise . Es sei bei ihm zum „Willen zur Macht“ geworden. An die Stelle der Kritik sei bei Nietzsche dort ein eigener positiver Entwurf getreten. Dieser drehe sich um die wechselseitig auf einander verweisenden Motive des Willens zur Macht, des Übermenschens, der ewigen Wiederkehr und des amor fati dreht.
Wenn ich es recht verstanden habe, beginnt die Metaphysik sowohl bei Nietzsche als auch bei Heidegger mit Platon, welcher eine übersinnliche Welt der Ideen und Werte zum Maßstab der sinnlich wahrnehmbaren Welt mache. Nietzsche habe zwar seine Philosophie als „umgedrehten Platonismus“ verstanden, der als höchsten Wert das Leben im Diesseits proklamiert („Umwertung aller Werte“). Diese Umkehrung des Platonismus selbst durch Nietzsche bleibt aber laut Heidegger metaphysisch. Auch Nietzsches Auffassung der Wahrheit als „Un-richtigkeit“ könne nur dann gedacht werden, wenn „das Wesen der Wahrheit im (metaphysisch-platonischen) Sinne der Richtigkeit festgehalten wird“.
Nietzsche ist nach Meinung Heideggers auch der erste bewußte Denker des Nihilismus. Der Nihilismus Nietzsches aber lehne zwar die bereits bestehenden, anerkannten Werte ab, setze aber in der „Umwertung aller Werte“ neue an ihre Stelle. So sei das Denken in Werten, das nach Meinung Heideggers alle Metaphysik charakterisiert, keineswegs aufgegeben. (Martin Heidegger: „Nietzsche).

Dritte und Heidegger und Nietzsche und die Metaphysik

Nun gibt es aber durchaus auch andere Philosophen, die Heideggers Ansicht nicht teilen. Hier sind ein paar Beispiele für Kritiker an Heideggers Auffassung:
1. Jean Granier meint streng vom nietzscheanischen Standpunkt aus sei Heideggers Kritik nicht nachvollziehbar. Denn er schiebe Nietzsche seine eigene Definition von Metaphysik unter, während Nietzsche aber eine andere Auffassung von Metaphysik habe. (Nietzsche und die Metaphysik,Mihailo Djuric´, Einleitung)
2. Nach Ansicht einiger französischer Autoren, u.a Jaques Derrida ist Heideggers Lesart Nietzsches im Grunde pretextuell, Heidegger habe übersehen, dass die Philosophie Nietzsches vor allem Text sei und dass man mit dieser Lesart an sie heran treten muß.
Nur weil Heidegger die problematische Art des nietzscheschen Textes nicht erkannt habe, dass sich dieser vorwiegend als parodistischer ironischer Text konstituiere, konnte er diesen als metaphysischen verstehen. Bei Nietzsche wird die Grenze zwischen Philosophie und Dichtung verwischt. Bei Nietzsche handele es sich eher um eine Dekonstruktion als um eine Destruktion der Metaphysik. (Nietzsche und die Metaphysik,Mihailo Djuric´, Einleitung)
3. Andere geben zu bedenken, die Nietzsche-Interpretation Heideggers sei nur von Heideggers Philosophie her zu verstehen.
Heidegger stelle der metaphysischen Denkweise seine eigene „seinsgeschichtliche“ Denkweise entgegen. Diese Heideggersche Denkweise wird von der These beherrscht, die Metaphysik habe zwar immer nach dem Wesen der Wirklichkeit und damit nach dem Sein des Seienden gefragt, das Sein als solches sei jedoch nie in das Blickfeld der metaphysischen Denker getreten. (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45139607.html ).
Ausblick
Jetzt bin ich sehr gespannt auf Ihre Antworten und den beginnenden Heidegger-Kurs und hoffe, mir eine eigene Ansicht zu Nietzsches und Heideggers Vorstellungen von Metaphysik bilden zu können.

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Gedanken

Schon bevor der Gedanke gedacht,
bevor seine Fortsetzung möglich,
setzt die Zensur ihre Regeln.
Kein Einbruch, kein Ausbruch,
kein Ereignis oder Befreiung
lässt dieser Zensor zu.
Gelernte Rolle der Inquisition,
Angstmacher, Gedankenzwang
treibt in die Irre.
Verschollen ins Meer der Belanglosigkeit,
bedeutungslos blitzen die irrenden Lichter
durch die Ritzen des Geistes.
Lichtschauer an Stelle Ideen,
Kreuzworträtsel statt Zusammenhang.
Klebrige Einzelteile,
Puzzlespiele der Intelligenz,
auflösunglos und ohne Hoffnung.
Du lässt nichts passieren.
Kein Schmiergeld ist groß genug
Begierde zu entwickeln.
Selbstkasteiung ist die Beschränkung
und die Zensur im Kopf.
Stammelnd, Bruchstücke gelallt,
liegt das Gehirn auf dem Rücken,
die Glieder ausgestreckt, rührend.
Nie im Leben
werden diese,
Boden unter sich verspüren.

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aus "Texturen",  Gedichte von R.Beinlich 2006

Neubauten dauern…

Liebe Leser,

dieser Blog ist gerade erst im Entstehen und auch technisch ist noch nicht
alles ausgereift (Server etc.). Wir bemühen uns den Neubau in einen picobello
Zustand zu bringen, so dass Sie bald „einziehen“ können.
An anderer Stelle beschreiben wir Ihnen, wer wir sind, was wir wollen
und wie wir uns die Zusammenarbeit mit Ihnen vorstellen.
Mit lieben Grüßen
der SysOp

baustelle

Sind wir real?

von Andrea

Um diese Frage zu beantworten, stelle ich mir vorab einmal die Frage, wer ist eigentlich derjenige, der prüft oder erkennt bzw. nicht erkennen kann, was wirklich und was simuliert ist. Wer ist z.B. eigentlich „ich“ bei Decartes wenn er sagt „ich denke, also bin ich.“ Wer ist dieses „ich“, das Descartes offensichtlich mit dem Denken gleichsetzt. Ist dieses „ich“ wirklich etwas so sicheres?

Aus meiner Sicht ist das heute nicht mehr so leicht zu behaupten und es muss zunächst sichergestellt werden, dass es überhaupt etwas oder jemanden gibt, der erkennen kann, was Wirklichkeit und was Simulation ist. Im Zusammenhang damit ist selbstverständlich auch zu klären, was Wirklichkeit ist.

Was Simulation ist, kann hingegen erst einmal beiseite gestellt werden, denn eine Simulation kann es ja nur geben, wenn es überhaupt eine erkennbare Wirklichkeit gibt, die simuliert werden kann.

Mit der Frage, was dieses „ich“ ist und damit in gewisser Weise auch, was die „Wirklichkeit“ ist, beschäftigt sich heute nicht nur die Philosophie sondern auch die Neurobiologie.

Deren Erkenntnisse legt der Philosoph und Bewusstseinsforscher Thomas Metzinger in seinem Buch „Der Egotunnel“ dar. Er zeigt, dass das Ego lediglich ein virtuelles Werkzeug sei, das sich entwickelt hat, damit wir mit seiner Hilfe unser eigenes Verhalten kontrollieren und vorhersagen und das Verhalten anderer verstehen konnten. „Jeder von uns lebt sein bewusstes Leben in seinem eigenen Ego-Tunnel, ohne direkten Kontakt mit der äußeren Wirklichkeit“ Und er führt weiter aus: „Wir sind Ego-Maschinen, aber wir haben keine Selbste. Das Ego und sein Tunnel sind repräsentationale Phänomene: Sie sind nur eine von vielen möglichen Weisen, in denen bewusste Wesen ein Modell der Wirklichkeit erzeugen können.“

Danach ist das „ich“ also bereits eine Fiktion oder wie Metzinger sagt „ein Werkzeug“. Aber es ist kein Werkzeug zur Erkenntnis der Wirklichkeit sondern eines zu dessen Erzeugung. Lebe „ich“ dann vielleicht bereits in meiner eigenen Simulation, indem ich mir meine Wirklichkeit erzeuge? Oder ist vielleicht die von mir erzeugt Wirklichkeit bereits die „wirkliche Wirklichkeit“ Oder gibt es noch eine absolute Wirklichkeit neben der von mir erschaffenen?

Diese Frage aber muss ich leider unbeantwortet lassen, da es mir – sofern ich mich als das Ego i.S. Metzingers betrachte- als Werkzeug der Erschaffung der Wirklichkeit nicht möglich sein kann, dies zu erkennen. Ich kann nur wieder neue Wirklichkeit schaffen, indem ich dies bejahe oder verneine.

Ich lasse es vorerst so stehen und betrachte die Wirklichkeit, die ich mir erschaffen habe oder vielleicht auch nur die Schnittmenge, der von mir und von der Mehrheit, der mich umgebenden Menschen als Wirklichkeit erkannten Phänomene als „die Wirklichkeit“ an.

Gibt es dann vielleicht die Simulation dieser Schnittmenge oder ggf. auch die Simulationen jeder von einem einzelnen erschaffenen Wirklichkeit?

In dem Film Matrix führen vom Menschen erschaffene Maschinen mit künstlicher Intelligenz einen Krieg gegen diese. Ich möchte die Frage, ob es eine Rolle spielt, dass Maschinen die Simulation durchführen oder höher entwickelte Zivilisationen – wie in Bostroms Hypothese – gern unbeantwortet lassen, weil ich nicht erkennen kann, dass dies eine zur Klärung der Frage beitragende Rolle spielt. Die Maschinen also in „Matrix“ entwickelten die Computersimulation der Matrix, um die bewusstlosen Menschen unter Kontrolle zu halten. Die Körper der Menschen liegen unbeweglich und an zahlreiche Leitungen angeschlossen. Hier ist – für den Zuschauer- ganz einfach zu erkennen, was Simulation und was Wirklichkeit ist. Beides besteht parallel. Aber es ist eben nur für einen Filmzuschauer erkennbar, weil der Film uns die Wirklichkeit und die Simulation vorgibt.

Nun, es ist eben nur ein Film und ich habe gelernt, dass das im Film dargestellte nicht wahr ist. Stimmt doch, oder?

Aber „Reality Shows“, die sind doch nun wirklich wahr? Ups, bin ich da noch auf derselben Ebene? Gerade habe „ich“ (also das Werkzeug zur Realitätserzeugung) mir eine Wirklichkeit erschaffen, kommt jetzt vielleicht durch die Welt der Medien noch eine weitere durch diese erschaffene Wirklichkeit hinzu.

Ich will mich nicht verzetteln, aber, wenn ich die Wirklichkeit erforschen will, muss ich doch wohl auch hier weiter forschen, denn die mediale und digitale Welt ist sehr präsent in meinem Alltag. Vielleicht kommt ja auch von dieser die Simulation? Baudrillard sagt mir, hier wird es langsam schwierig die Wirklichkeit und die Simulation zu unterscheiden. Merke ich das überhaupt noch?

Der Philosoph und Soziologe Baudrillard sieht ein umfassendes Netz von Simulationen, welches die Stelle der Wirklichkeit eingenommen hat. Mittels entsprechender Software sind die medialen Abbildungen der Welt täuschend echt zu manipulieren. Aus seiner Sicht überholt Simulation die Realität, die Differenz von Wahrheit und Täuschung spielt eine immer geringere Rolle. Die reale Welt wird von ihrer Simulation entwertet. Er spricht von „Hyperrealität“. Er sagt auch, dass die Realität verschwunden ist. Ein umfassendes Netz von Simulationen habe sich an ihre Stelle gedrängt.

„Wir leben wir heute im Zeitalter der „Simulation“ – einem gesellschaftlichen Zustand, in dem Zeichen und Wirklichkeit zunehmend ununterscheidbar werden.“

Für mich ergibt SICH? hieraus Folgendes:

es gibt oder wir sind das Ego, das sich seine Wirklichkeit erschafft. Diese Wirklichkeit wird seitens der medialen und digitalen Welt simuliert und beide Bereiche kaum mehr zu unterscheiden.

So gesehen leben wir sowohl in der Wirklichkeit als auch in der Simulation.

Ob es zudem vielleicht noch eine weitere Simulation – gewissermaßen von außen gemäß der Bostrom- Hypothese- gibt, wird das sich die Wirklichkeit oder – im Falle einer solchen Simulation- scheinbar die Welt erschaffende Ego aus meiner Sicht nicht feststellen können. Denn dieses hat bei seinem Blick durch den Egotunnel ja immer den Eindruck einer bereits vorhandenen Wirklichkeit.

Also sitzen wir fest, jedem inner- und außerweltlichen Simulationsbegehren heillos ausgeliefert?

Im Film „Matrix“ lernen die Helden Morpheus und Neo, dass in der Simulation der Matrix physikalische Gesetze durch mentale Kraft erkannt und der Code durch diese überschrieben werden kann.

Vielleicht ist hier der Ausweg?

Haben wir neben dem die wirklichkeitserschaffenden Ego ggf. als bewusste Wesen doch noch eine echte Erkenntnismöglichkeit? Dieses legen jedenfalls die spirituellen Überlieferungen aller Kulturen nahe. Sie sprechen von Erkenntnissen, die durch das Denken allein nicht zugänglich sind. Denken können ja auch die, an die Matrixmaschine angeschlossenen, Menschen, aber sie bleiben gefangen in der Simulation. Können wir vielleicht wie Morpheus und Neo durch eine das Denken überschreitende Geisteskraft Simulation erkennen und ihr entkommen?

In den östlichen Philosophien gibt es neben einem Ego –welches hier ebenfalls eine Fiktion ist – das Selbst, das ein Teil eines allumfassenden Bewusstseins ist. Der Mensch kann lernen, durch Bewusstseinsschulung die Egotäuschung zu durchschauen und höhere Erkenntnisse erlangen. Diese Erkenntnis wird durch spirituelle Praxis gewonnen. Decartes „cogito ergo sum“, das die vollkommene Identifikation mit dem Denken bedeutet, würde hier als Irrtum betrachtet werden. Und auch Metzinger sagt, dass das Ego und sein Tunnel lediglich eine Möglichkeit der Wirklichkeitserzeugung sind.

Vielleicht sollten wir es versuchen und unser Bewusstsein schulen, um die Chance zu erhöhen, der Matrixmaschine, der Hyperrealität Baudrillards und jeder weiteren perfiden Simulation notfalls entkommen zu können. Es wäre den Versuch wert.

Seien wir achtsam!

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Philosophie der Moderne – Martin Heidegger: Sein und Zeit

Kurs 2684

Dozent: Dr. Joseph G. Thomas

Höchst umstritten ist die Person, dennoch höchst bedeutsam ist das Werk von Heidegger. Seine Lektüre ist unabdingbar für das Verständnis des 20. Jahrhunderts. In seinem ersten großen Opus stellt Heidegger die Frage nach dem Dasein (des Menschen) in der Welt, in der Zeit, in der Angst, in der Rede. Dieses Dasein ist getrennt in zwei Erscheinungsformen, in die Eigentlichkeit und Uneigentlichkeit, in die Besinnung auf sich selbst und in die Verfallenheit an das „Man“, das uns alle Verantwortung abnimmt. Aber wer oder was ist dieses Man? Wer oder was das eigentliche Dasein? Wer oder was ich?[1]

Beginn: 07. April 2016 (10 Termine)

donnerstags, 17:30 – 19:00 Uhr

  1. Termin 07.04.2016              6.Termin 19.05.2016
  2. Termin 14.04.2016              7.Termin 26.05.2016
  3. Termin 21.04.2016              8.Termin 02.06.2016
  4. Termin 28.04.2016              9.Termin 09.06.2016
  5. Termin 12.05.2016             10.Termin 16.06.2016

Ort: Pockelsstraße 4 (Altgebäude), 1. OG, Raum PK 4.111

Entgelt:  90,00 €

(Anmeldung bis zum 28. März 2016

[1] Literatur – Martin Heidegger: Sein und Zeit (beliebige Ausgabe).

Infos zur „academia publica“

altgebaeude-03

Die Seminare der academia publica …

sind ein Bildungsangebot der Weiterbildungsstelle der TU an die Braunschweiger Öffentlichkeit. Interessante Themen werden in Seminaren von Lehrenden der TU angeboten, ohne dass die Zuhörerinnen und Zuhörer eine akademische Vorbildung haben müssen. Die Seminarleiter vermitteln den Stoff interessant und lehrreich.

Sie gehen auf Wünsche der Teilnehmenden ein.

Hinweis
Das Teilnahmeentgelt ist bei den Kursen angegeben. Um Anmeldung wird spätestens eine Woche vor Beginn des Kurses gebeten.
Nach erfolgter Anmeldung erhalten Sie eine Rechnung über das Teilnahmeentgelt, das damit fällig wird.

Unsere Postanschrift lautet:

Technische Universität Braunschweig
Zentralstelle für Weiterbildung
Postfach 33 29, 38023 Braunschweig
(Sitz: Pockelsstraße 11, Raum 211, 2. OG)
Telefon: (05 31) 3 91-42 11 Fax: (05 31) 3 91-42 15
E-Mail: weiterbildung@tu-braunschweig.de
Internet-Information über www.tu-braunschweig.de/zfw

In der Regel ist die Teilnehmerzahl auf 20 beschränkt.

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