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und geht…

Prof. Judith Butler in Köln: Verletzlichkeit menschlicher Subjekte

von Andrea

Vom 20. bis zum 23. Juni 2016 weilt die Philosophin und Philologin Judith Butler als Albertus-Magnus-Professorin an der Universität Köln.

Die Uni Köln hat 2005 die Albertus-Magnus-Professur eingerichtet, mit welcher sie des mittelalterlichen Universalgelehrten Albertus Magnus gedenkt, der Mitte des 13. Jahrhunderts die Generalstudien des Dominikanerordens in Köln leitete und als einer der […]

10. Von der „Sorge“ zur „Fürsorge“

Veranstaltung vom 16.06.2016

von Rainer

Von der“Sorge“ zur „Fürsorge“

Sorge (besorgen) bezieht sich auf den Umgang mit Zeugs. Herstellen, bearbeiten, anbauen von Waren, Werkzeugen etc. Fürsorge bezieht mich und die Anderen ein; es handelt sich um eine Art Personifizierung, Einbringen in das Leben: das Zeug wird dienstbar gemacht!

das Bild des Bootes verweist auf anderes […]

9. Das in-der-Welt-sein als Mit- und Selbstsein. Das „Man“.

Veranstaltung vom 09.06.2016

von Andrea

Kritik an der klassischen Subjektphilosophie

Viertes Kapitel § 25:

Das In-der-Welt-sein als Mit- und Selbstsein. Das „Man“

Bei der Untersuchung des In-der-Welt-seins ist das Dasein in seiner Alltäglichkeit Thema. Heidegger untersucht zuerst das Phänomen der Welt, ausgehend vom innerweltlich Zuhandenem, weil der Mensch in seinem Alltag sich in […]

Heidegger-Kritik

von Andrea

100-Seiten-Frist für „Sein und Zeit“

Regierungen haben ihre 100-Tage-Frist, Schriftsteller bei mir ihre 100-Seiten-Frist. Jetzt haben wir etwa 100 Seiten von „Sein und Zeit“ studiert und ich möchte darlegen, was mir – bisher- an dem Werk gefällt und was nicht.

Was mir gefällt

Was mir gefällt ist die Idee der ontologischen Differenz.

Heidegger […]

8. „immer unterwegs“ (Heidegger)

von Rainer

Einer der wichtigen Gedanken der Philosophie Heideggers ist:

S.79 Z16 „Ausweichen gehört als Einschlagen einer Richtung wesenhaft zum In-der-Welt-sein des Daseins. Dieses ist immer irgendwie ausgerichtet und unterwegs;“

„immer unterwegs“ (Heidegger) steht contra zu der klassischen Position: Ruhe, verharrend. [zuerst bei Karl Marx gibt es die „dynamische Umwälzung“] → „Unterwegs zur Sprache“ […]

6.1.5 Leben und Kreativität als Mittel des Überlebens

von Rainer

Gerade weil der Mensch Teil der Natur ist, betrifft sie ihn auch unausweichlich. Sie ermöglicht ihm das Überleben oder präzise das Leben. Die Betrachtung der Feindschaft geschieht, indem der Mensch sich theoretisch außerhalb der Natur stellt. Es ist eine abstrakte Position, die aber in der Praxis Konsequenzen hat.

Auf der Skala Leben, […]

6.1.4 Noch ein paar Gedanken zu Mensch und Natur

von Andrea

Ja, es stimmt: Natur kann auch Feind sein.

Die Antwort auf die Frage , ob Natur als solches als Feind angesehen werden kann, hängt davon ab, ob der Mensch selbst zur Natur gehört oder nicht. Darüber gibt es keinen Konsens.

Du zählst den Menschen nicht oder nur temporär zur Natur oder siehst eine […]

6.1.3 Was bedeutet „Feind“ sein?

von Rainer

Feind, als Begriff und durch emotionale Verbundenheit sicher subjektiv → nicht diskutabel. Wenn aber etwas existenzbedrohendes faktisch gegen mich gerichtet ist, kontakariert es mein Leben → wird diskutabel.

Unsere Körper und das Bewußtsein sind auf Existenzerhaltung eingerichtet. Überfährt ein Autofahrer einen Fußgänger, geschieht das in der Regel nicht mit Absicht, aus „bösem […]