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7. / 8. Eine kleine grobe Systematik v. S&Z

Veranstaltungen vom 01. u. 08.12.2016

von Andrea :

Hermeneutik des Daseins in „Sein und Zeit“

Eine Kernthese von „Sein und Zeit“ ist  das Ausgehen von einer Analyse des menschlichen Daseins in seiner Alltäglichkeit. Nach Heidegger ist Dasein schon immer in der Welt. Jeder theoretische Untersuchung geht ein durch die Lebenspraxis, den unmittelbaren Lebensvollzug erworbenes Verständnis der Welt voraus. Das ist neu in der Geschichte der Phänomenologie.

Bei Heidegger gibt es kein Subjekt (allenfalls die Moorleiche eines Subjekts). Das Subjekt war in der Geschichte der neuzeitlichen Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie Träger der Erkenntnis (zurückgehend auf Descartes?). Der Einzelne hatte danach einen unzweifelhaften Zugang zu seinen Gedanken und Gefühlen und konnte auf dieser Basis Kenntnisse von der Außenwelt gewinnen.

Bei Heidegger ist das Verhältnis zu anderen unserem Selbstverhältnis immer schon vorgelagert. Alle Vorstellungen von uns selbst und der Welt sind bereits durch die Gemeinschaft, durch das „man“ geformt. Bevor wir anfangen zu reflektieren, sind die Deutungen und Vorstellungen die im Lebensvollzug im Zusammenleben mit anderen geformt wurden und werden, bereits vorhanden. Hiedegger erläutert diese Vorstellungen ausführlich in den Kapiteln über das „Mitsein“ (4. Kapitel §§ 25 bis 27 SuZ)

In Kapitel 5 SuZ geht es wieder um das Dasein Sinne seiner zentralen Stellung innerhalb der Fundamentalontologie. Es geht um die „Erschlossenheit“ des Daseins. Das Dasein wird von seiner Existenz her analysiert. Die Seinsarten, die sich von der Existenz her verstehen sind Existenziale (im Gegensatz zu Kategorien).

Heidegger geht in Kapitel 5 auf verschiedene Existenzial ein

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