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und geht…

Heideggers „Sein und Zeit“ – kurz und bündig.

von Rainer :

Abriss und Kommentierung über das Dasein bei Heideggers „Sein und Zeit“

 

Einleitung

Heidegger und seine Sprache

Als ungeübter Leser von „Sein und Zeit“ stolpert man zuerst über die ungewohnte Sprache und die unbekannten Wörter von Heidegger – es geht bis zur Verständnislosigkeit. Der Versuch mit neuen Wörtern altes Denken (Denken […]

7. / 8. Eine kleine grobe Systematik v. S&Z

Veranstaltungen vom 01. u. 08.12.2016

von Andrea :

Hermeneutik des Daseins in „Sein und Zeit“

Eine Kernthese von „Sein und Zeit“ ist das Ausgehen von einer Analyse des menschlichen Daseins in seiner Alltäglichkeit. Nach Heidegger ist Dasein schon immer in der Welt. Jeder theoretische Untersuchung geht ein durch die Lebenspraxis, den unmittelbaren Lebensvollzug erworbenes Verständnis […]

6… Ein Traum von Foucault rettet (vorerst) Heidegger für mich

zur Veranstaltung vom 24.11.2016

von Andrea :

Leider war der letzte Donnerstag für mich ein sehr arbeitsreicher Tag gewesen, sodaß ich im Heideggerseminar nicht nur fast eingeschlafen wäre, sondern tatsächlich hin und wieder mittels eines kleinen Sekundenschlafes dem Seminar entfloh. Der Blick auf meinen Nachbarn verstärkte die Müdigkeit, weil er ebenfalls zeitweilig die Augen geschlossen […]

4.1 These: Finden wir das verlorene „Ich“ wieder?

Zusatz zum Stand der Gedanken

von Rainer :

 

These:

Um die Frage nach dem Sinn von Sein neu zu erörtern stellt Heidegger das Dasein, als Alltäglichkeit in den Vordergrund. Anders als bei seinen (modernen) Vordenkern („Ich denke also bin ich.“) verschwindet das Ich zugunsten der „Anderen“ aus der Betrachtung. Das nicht mehr vorhandene Ich […]

4. Verwandlung des „Man“ bis zur Unkenntlichkeit

Veranstaltung vom 10.11.2016

von Rainer

Nachdem das „Man“ das „Ich“ quasi neutralisiert hat (einige meinten, das „Ich“ wäre als „Moorleiche“ untergegangen) stellt Heidegger fest, dass in der (S.126/Z.40) „…Unauffälligkeit und Nichtfeststellbarkeit (…) das Man seine eigentliche Diktatur (entfaltet).“ (S.127/Z.4) „Das Man, das kein bestimmtes ist und das Alle, obzwar nicht als Summe, sind, schreibt die […]

Kritik zu Susan Neimann „Die Quelle allen Unglücks“

Beitrag zu Diskussionstext im Seminar Teil 2. Hiedeggers „Sein und Zeit“

von Andrea

Kritik zu Susan Neimann „Die Quelle allen Unglücks“

Neiman vertritt in dem Zeit-Artikel vom 27.10.16 mit dem Titel „Die Quelle allen Unglücks“ die Ansicht, dass Heideggers Nähe zum Nationalsozialismus und sein Antisemitismus auf seinen Antimodernismus zurückzuführen seien. Warum dies allerdings so ist, […]

3.1 Heidegger und die „Subjektphilosophie“

Ergänzung zur 3. Veranstaltung

von Andrea

Heidegger setzt sich in „Sein und Zeit“ mit der „Subjekthhilosophie“ (Subjekt von lateinisch subiectum ‚das Daruntergeworfene) auseinander.

Ursprünglich kennzeichnete der Begriff „Subjekt“ einen Gegenstand des Handelns oder einen Sachverhalt, über den eine Aussage gemacht wird.

In der Neuzeit wurde der Begriff dann immer mehr einem „erkennenden Ich“ zugeordnet. Dieses […]

3. Mitsein, Abständigkeit – „Man“ kontra „Ich“.

Veranstaltung vom 03.11.2016

von Rainer

  Per steter Wiederholung wollen wir uns Heideggers „Man“ annähern.

Das „Mitsein“ resultiert aus der Einsicht, dass eigenes Dasein und und das der Anderen sich existenzial bestimmen: z.B. 1. ein A versucht den Abstand zu B aufzuholen (schneller zu sein) 2. B versucht den Abstand zu A aufrecht zu erhalten […]

2. Das In-der-Welt-sein als Mit- und Selbstsein. Das „Man“

Veranstaltung vom 27.10.2016

von Andrea

SZ Viertes Kapitel §§ 25 bis 27

Das In-der-Welt-sein als Mit- und Selbstsein. Das „Man“

Lektüre Ausschnitt aus Mc Intyre aus „Verlust der Tugend“, Warum das Projekt der Aufklärung scheitern mußte:

Mc Intyre legt die allgemeine Form des klasssischen moralischen Systems dar. Aristoteles analysierte die Grundstruktur in der Nikomachischen Ethik. […]

1. Vom Dasein zum Mitsein

Veranstaltung vom 20.10.2016

von Rainer

Also nehmen wir wieder den Kampf mit „Sein und Zeit“ auf.

Heidegger sucht nach dem Sinn von Sein, aber nicht wie die Klassiker [Descartes: „Ich denke also bin ich.“] Kein geistiges Sein, sondern ein „Dasein“ ist die Basis. Dieses führt zur Frage nach dem „Dasein“ (in alltäglicher Welt, ein […]