es kommt…

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und geht…

Kapitalismus ohne Ethik

solo3

von Rainer

Der Urproduzent von Dingen des täglichen Lebens
(Nahrungsmittel, Werkzeuge…) musste seine Ressourcen
einschränken, begrenzen. Seine Überlebenssituation
machte eine „nachhaltige“ Wirtschaftlichkeit notwendig.
Er schützt die Natur, raubt sie nicht aus, erhält sie von
sich aus – um morgen überleben zu können -> „ETHIK“

Im Kapitalismus geht es letztlich nicht mehr um das Produkt,
sondern um das „Kapital“ -> Geld.
d.h. die Erhaltung der Überlebensbedingungen ist sekundär
geworden. Es geht um kurzfristige Zunahme des Kapitals.
Ausbeutung ist das Prinzip – aber nicht nur des Arbeiters,
sondern auch der Natur -> es gibt keine Ethik, da die Produktion
und das endliche Produkt (Geld) zwar ein konkretes, aber letztlich
ein abstraktes Ziel ist – ohne Rücksicht auf Gegenwärtiges.

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