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und geht…

Philosophie als Suche

solo3

von Rainer

Philosophie als Suche / Liebe nach der Wahrheit

Mensch wünscht Wahrheit als Absolutes – es gibt nur eine!
Er begegnet aber nur Grautönen, da die Unwissenheit seine Farben sind.

Wahrheit ist mehr als Wahrscheinlichkeit – menschlich: nicht entgültig
— daher die Suche nach dem Letzten, alles Erklärbarem, Erklärendem.
Bescheidenheit, Bescheidung wäre angesagt.
Theologie mit der Voraussetzung von Glauben ist „Wahrheit“ eingesackt;
Wahrheit erscheint nur absolut; Wahrheit ist mehr als Ja oder Nein

Wahrheit ist eher abstrakt – logisch

Aber mit dem Glauben ist alles zu Ende, denn es gibt nunmehr nur eine
Wahrheit und die ist größer denn alle Vernunft

Während die Vernunft das Ergebnis der eingehenden Wahrnehmung des
Verstandes ist, ist die Festlegung der obigen Größe bereits beider Ende:
Für die „Wahrheit“ im Glauben bedarf es nicht des Verstandes
(der Fähigkeit der Wahrnehmung) noch der Vernunft
(als Ergebnis der Arbeit, die nach den Dingen und Sinnesaufnahmen,
Konzequenzen aus Innen und Außen, menschlich und prinzipiell zu
Einstellungen führen, die das Denken verändernd
beeinflussen – aber auch das Verhalten verändern).

Der Glaube ist Festlegung, er ist „Wahrheit, ist Macht, ist endgültig „

Eine Möglichkeit der individuellen „Wahrnehmung“ von „Wahrheit“ ist
persönliche Freiheit – Freiheit des Denkens, im Sinne kultureller,
gesellschaftlicher und persönlicher Achtung >>>>
Freiheit geht nur über die eigene Person – damit ist „Wahrheit“ sehr persönlich!

Wo stehst Du?

solo3

von Rainer

Ein paar prinzipielle Dinge über meinen Standpunkt bezüglich der Philosophie möchte ich hier noch mitteilen.

Ich besuche die Seminare von Dr.Thomas, langjährig, gerade weil er mich nicht
versucht zu indoktrinieren, sondern mir die Freiheit lässt mein eigenes Verständnis
der Fragen einzubringen bzw. zu überdenken. Ich bleib Ich mit mehr…

So kann ich mich auch nicht als ein Vertreter einer besonderen Lehre ausgeben.
Es dient die „reine Lehre“ nur zur Gedankenerweiterung, manchmal auch enthusiastisch.
Eine dogmatische Ausrichtung wäre mir sehr zuwider, zwar einfacher aber
auf keinen Fall mit meinem Wollen vereinbar.

Das Unklare, Klarzumachende ist mein Ding – das Rätsel.

Als meinen beliebten Philosophen habe ich Wittgenstein entdeckt:
der sich furchtbar ernst nimmt, bis ins kleinste strukturiert, logisch und prinzipiell
die Dinge benennt – um dann dem geneigten Leser, der das auch gedacht oder nachvollzogen hat,
er könne nun alles vergessen, was gesagt wurde, nur um den Gedanken zu
behalten.- es bleibt die Idee.

Die Lebenswirklichkeit ist hier die geleistete Arbeit (des Denkens) und der Gedanke
vorhanden.

Ein wenig wie Homöopathie – Übrig bleibt der „Geist in der Flasche“.
Ein Bild für das Leben. Alle Bemühungen laufen auf die Bestätigung des Daseins –
– am Ende ist die Erinnerung – Trost?

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