es kommt…

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und geht…

Philosophie als Suche

solo3

von Rainer

Philosophie als Suche / Liebe nach der Wahrheit

Mensch wünscht Wahrheit als Absolutes – es gibt nur eine!
Er begegnet aber nur Grautönen, da die Unwissenheit seine Farben sind.

Wahrheit ist mehr als Wahrscheinlichkeit – menschlich: nicht entgültig
— daher die Suche nach dem Letzten, alles Erklärbarem, Erklärendem.
Bescheidenheit, Bescheidung wäre angesagt.
Theologie mit der Voraussetzung von Glauben ist „Wahrheit“ eingesackt;
Wahrheit erscheint nur absolut; Wahrheit ist mehr als Ja oder Nein

Wahrheit ist eher abstrakt – logisch

Aber mit dem Glauben ist alles zu Ende, denn es gibt nunmehr nur eine
Wahrheit und die ist größer denn alle Vernunft

Während die Vernunft das Ergebnis der eingehenden Wahrnehmung des
Verstandes ist, ist die Festlegung der obigen Größe bereits beider Ende:
Für die „Wahrheit“ im Glauben bedarf es nicht des Verstandes
(der Fähigkeit der Wahrnehmung) noch der Vernunft
(als Ergebnis der Arbeit, die nach den Dingen und Sinnesaufnahmen,
Konzequenzen aus Innen und Außen, menschlich und prinzipiell zu
Einstellungen führen, die das Denken verändernd
beeinflussen – aber auch das Verhalten verändern).

Der Glaube ist Festlegung, er ist „Wahrheit, ist Macht, ist endgültig „

Eine Möglichkeit der individuellen „Wahrnehmung“ von „Wahrheit“ ist
persönliche Freiheit – Freiheit des Denkens, im Sinne kultureller,
gesellschaftlicher und persönlicher Achtung >>>>
Freiheit geht nur über die eigene Person – damit ist „Wahrheit“ sehr persönlich!

Wissen – weise – Hölle

solo3

von Rainer

Wir wollen alles wissen, da wir neugierig sind – das sind wir aus Überlebens-
Strategie. Weißt du alles kannst du die Umwelt erkennen, beherrschen.
Wissen ist Information, die überprüfbar ist (empirisch).
Wissen verhindert nicht seine Zunahme, sondern fördert eher seine ver-
mehrte Zunahme.
Wissen ist erst einmal wertfrei – erst…
Der Weise weiß dieses Wissen einzuordnen, zu strukturieren, zu bewerten.
Er kann auch diesem Wissen seine Erfahrung bzw. seine Intuition hinzu
fügen – und damit zu einer höheren Erkenntnis gelangen.
(also hinter die Erscheinung, die äußere Wahrnehmung gelangen!)
d.h. Weisheit ist Wissen zu verstehen…

Warum ist Glauben eher positiv?
Es geht um die Verheißung der „unsterblichen Seele“, des ewigen Lebens –
wenn du „gut“ (positiv, im Sinne der Religion) bist.
Dazu gehört der innere Widerspruch des „böse“ – Seins. Er ist nicht der
Widerspruch zum Glauben od. innerhalb des Glaubens, er ist als „Hölle“
Teil dieses. (Der Mensch wird auf den „rechten Weg“ gebracht)

Klagenfurter Studie über „Weisheit“ (WDR/Quarks+Co.14.08.2012):
Weisheit ->
Offenheit ->. <- Mastery
Reflektive. <- Emotionsregulation
Grundhaltung->. LEBENSEREIGNISSE
Emphatisch ->. <- Altruismus

Alle Ereignisse bringen den Menschen weiter!

Kriterien für Weisheit ( Studie s.o.)
1) Offenheit 2) Gefühle steuern
3) Reflexion. 4) Mastery
1) keine Angst vor neuen Ideen und Veränderungen
2) sensibel mit eigenen und anderen Gefühlen
3) über sich, das Leben und andere Menschen
4) man kann im Leben nicht alles kontrollieren –
c aber man ist auch nicht völlig ausgeliefert

Spannung01

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